Aktionswoche macht auf TCM aufmerksam

von Jana Kötter, 12. Februar 2015

 

Ganz gleich, ob Migräne, Sportverletzung oder Rückenleiden: Auch bei akuten Schmerzen kann die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) helfen. Darauf will im März eine Aktionswoche aufmerksam machen.

 

Alternative Heilmethoden und ganz besonders die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) haben in den vergangenen Jahren für große Aufmerksamkeit gesorgt – und viele Patienten für sich gewinnen können. Auch die Woche der TCM, die vergangenes Frühjahr das erste Mal stattfand, ist auf Begeisterung gestoßen. In diesem März soll es daher eine Wiederholung geben.

 

Vom 16. Bis 22. März widmet sich die bundesweite Themenwoche der alternativen Schmerztherapie und wird aktiv von den 1.600 in der AGTCM organisierten Ärzten, Heilpraktikern und Nicht-Medizinern gestaltet. Initiator ist die Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (AGTCM).

 

Auf den zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland werden Behandlungsmöglichkeiten durch die TCM bei Kopfschmerzen und Migräne, gynäkologischen Beschwerden, akuten und chronischen Entzündungen, chronischen muskulären Verspannungen sowie Sportverletzungen erörtert. Alle Veranstaltungen sind für Betroffene, Angehörige und Interessierte konzipiert. Experten der Traditionellen Chinesischen Medizin informieren über die Möglichkeiten und Aussichten der alternativen Schmerzbehandlungen mit Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Tuina, Qigong und Diätetik.
 
Zu einem Vortrag über die Chinesische Medizin lädt zum Beispiel der Heilpraktiker Hubertus Schnüttgen am 16. März 2015 in seine Naturheilpraxis in Attendorn (Nordrhein-Westfalen) ein. Er spricht über seine Erfahrungen bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen mit Akupunktur, Schröpfen und Moxa. Schnüttgen behandelt Kinder und Erwachsene. Da Akupunkturbehandlungen bei Kindern nicht ganz einfach sind, setzt er auf die Laserakupunktur und sagt optimistisch: „Akupunktur bei Kindern? Na klar! Die Laserakupunktur erzielt die gleiche Wirkung und kommt ganz ohne Stechen aus.“
 
Das Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für Traditionelle Chinesische Medizin in Offenbach öffnet seine Türen am 19. März 2015 und lädt zu einer Informationsveranstaltung mit dem Vortrag „Gelenkschmerzen - Wenn es nicht mehr weiter geht“ von Gerhard Klein ein. Der Heilpraktiker ist spezialisiert auf Chinesische Akupunktur sowie Qigong und stellt deren Wirkungsweise bei der Behandlung von chronischen Gelenkschmerzen vor. „Selbst wenn ein Patient in der Schulmedizin als austherapiert gilt, kann die Traditionelle Chinesische Medizin neue Wege für eine Schmerzbehandlung eröffnen. In den meisten Fällen kann eine Reduktion der Schmerzmittelgaben erreicht werden. Damit wird die Lebensqualität der Betroffenen deutlich gesteigert,“ so Klein.
 
Im Rahmen der Woche der Traditionellen Chinesischen Medizin finden zudem Onlinesprechstunden zur alternativen Schmerzbehandlung statt. Die Experten antworten persönlich auf alle Fragen. 

 

Alle aktuellen Information sind nachzulesen auf www.woche-der-tcm.de.

 

 

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