Pferde-Persönlichkeiten: nicht zum Wiehern

von Jana Kötter / mit Informationen der dpa, 31. Januar 2014

Pferde gelten als selbstbewusst, unabhängig und loyal. So wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beispielsweise: Sie wurde 1954, im Jahr des Pferdes, geboren. Und in ihren Forderungen nach Sparsamkeit in Europa und ihrem Kurs in der Euro-Krise sieht der chinesische Wahrsager Raymond Lo typische Pferdeeigenschaften.


Auch Helmut Kohl wurde im Jahr des Pferdes geboren - ebenso Lenin und Chinas ehemaliger Staats- und Parteichef Hu Jintao. Prominente «Pferde» sind auch der Schauspieler Clint Eastwood, die Sängerinnen Barbra Streisand und Aretha Franklin, Frederic Chopin, der Maler Rembrandt und der ehemalige US-Präsident Theodore Roosevelt.


Am besten sollen Pferde (1954, 1966, 1978, 1990) mit Tigern (1950, 1962, 1974, 1986), Hunden (1958, 1970, 1982, 1994) und Schafen (1955, 1967, 1979, 1991) zusammenpassen.


Überlieferungen zufolge sind Pferde mutig und kühn. Sie sollen vor Energie und Selbstvertrauen sprühen. Knallharte Geschäftsleute und geborene Führer mit großem Ehrgeiz werden nach chinesischer Lesart oft in Pferdejahren geboren. Sie können hart arbeiten, sind intelligent und freundlich. Dafür sollen Pferde Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Sie gelten als opportunistisch, ändern ihre Meinung aus Launen heraus und denken zu sehr an sich selbst und zu wenig an andere. Also Artgenossen, die so ganz und gar nicht zum Wiehern sind!

 

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